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Quiz über Business Process Management (BPM)

IBM WebSphere – Die universelle und offene Integrationsplattform für die Zukunft

15 Jahre Middleware Know-how und eine On Demand Vision

Gartner positioniert IBM auf dem Markt für Anwendungsintegration und Middleware als klare Nummer 1 - quer durch alle Kategorien vom Applikationsserver über Portale bis hin zur Integrationsplattform. Weltweit über 85.000 Kunden vertrauen bei der Lösung von Middleware- und Integrationsprojekten auf über 15 Jahre Erfahrung von IBM. Wenn sich Unternehmen für IBM WebSphere entscheiden, profitieren sie von einer offenen und gleichzeitig skalierbaren Plattform, die ihnen die Möglichkeit bietet, bestehende und neue IT-Systeme sicher zu integrieren. Offenheit dank offener Standards gibt ihnen dabei die Flexibilität, alles zu integrieren, was das Unternehmen benötigt – egal, wer es hergestellt hat. So sichern Unternehmen ihre Investitionen von heute für die Zukunft. Dafür investiert IBM jedes Jahr rund 1 Milliarde US-Dollar in Forschung & Entwicklung der WebSphere Technologie.

WebSphere ist ein wesentlicher Bestandteil der On Demand Vision von IBM. Die Plattform umfasst eine Reihe preisgekrönter On Demand Lösungen - vom Application Server über Business Integration-, Portal-, E-Commerce- und Pervasive-Software bis hin zu mobilen Lösungen oder dem preisgünstigen Express-Portfolio für den Mittelstand. Damit unterstützt sie Unternehmen dabei, eine stabile IT-Infrastruktur einzurichten, die Geschäftsprozesse von A bis Z zu integrieren und ins Web zu verlagern. Die Unternehmen können so schnell und flexibel auf jede Kundenanforderung, neue Marktchancen oder Gefahren von außen reagieren – eben On Demand.

In Sachen Offenheit

Die Produktfamilie basiert auf offenen Standards wie Java, XML und J2EE und ist dadurch flexibel, skalierbar und leicht integrierbar. Offene Standards in einer Unternehmensinfrastruktur sind heute eine Grundvoraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg. Nur so schaffen viele Unternehmen den Spagat zwischen schneller Reaktionsbereitschaft auf neue Marktchancen und ihrer oft heterogen gewachsenen IT-Landschaft. Offenheit ist die Voraussetzung, um alle heterogenen Anwendungen in einheitliche, kosteneffiziente Geschäftsprozesse einzubinden. Mit einer offenen Plattform wie WebSphere fallen in der IT die Grenzen und Schranken, gegen die Unternehmen früher oder später bei den meisten proprietären Systemen anrennen – und deren Überwindung viel Zeit und Geld kostet.

Das IBM WebSphere Portfolio

Die Schlüsselprodukte von IBM WebSphere verteilen sich über drei Kategorien: 1) Foundation, 2) Business Integration und 3) Portale.

Die Foundation legt mit dem IBM WebSphere Application Server den Grundstein für flexibles Wachstum und das On Demand Geschäft. Mit dem heute am schnellsten wachsenden Java Application Server führt IBM laut IDC den Markt an.

IBM verfügt über das umfassendste Business Integration- Portfolio und bietet mit der SOA Foundation heute Software und Services für die Service-orientierte Architektur.

In der Kategorie Portale bietet IBM innovative Mobile-, Voice-,     E-Commerce- und B2B-Portale an, um den Informationsaustausch zwischen Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern zu optimieren.

1) Foundation

Der WebSphere Application Server bildet das Fundament ("Foundation") des IBM WebSphere Portfolios.

WebSphere Application Server
Der IBM WebSphere Application Server stellt eine flexible und bewährte Umgebung für On Demand Geschäftsanwendungen dar. Unter seiner Oberfläche verbindet er sämtliche Systeme und stellt Mitarbeitern ihre täglichen IT-Anwendungen zur Verfügung. Der WebSphere Application Server Version 6 zeichnet sich durch hohe Integrationsfähigkeit und einfache Bedienbarkeit aus. Dank des neuen Autonomic Computing Konzepts treten selbstverwaltende Funktionen in Kraft. Fehler können automatisch erkannt, untersucht und behoben werden. Für Entwickler stellt der Application Server in Kombination mit der IBM Rational Entwicklungsplattform ein komplettes Portfolio an Programmier-Tools zur Verfügung, die Clustering-Optionen zur höchsten Leistungsfähigkeit der Programme bieten. WebSphere ist kompatibel zu 35 Softwareplattformen, Applikationen und Lösungen zur Host-Integration. Der Application Server kann problemlos mit Datenbanken wie IBM DB2, Oracle oder MS SQL-Server eingesetzt werden sowie mit führender IBM Middleware oder Standardsoftware von Drittanbietern wie SAP und Siebel.

2) Business Integration   

Auf dem Gebiet Business Integration bietet IBM Lösungen für Unternehmen, die unterschiedlichste Geschäftsanwendungen im Einsatz haben und die bestehenden Systeme optimal miteinander verbinden wollen. Das Lösungsspektrum reicht dabei von Anwendungsintegration (Enterprise Application Integration) über Geschäftsprozessmanagement (Business Performance Management) bis hin zu geschäftsübergreifenden Integrationslösungen. WebSphere Business Modeler und Monitor sowie neue Tivoli Lösungen erlauben darüber hinaus die Modellierung, das Steuern und das Monitoring von Geschäftsprozessen im „Enterprise Cockpit“.

Service-Orientierte Architekturen
Mit dem neuen Portfolio der SOA Foundation unterstützt IBM ihre Kunden heute dabei, Service-orientierte Architekturen (SOA) aufzubauen. AMR Research ermittelte in einer aktuellen Umfrage im September 2005, dass IBM als Spitzenreiter die SOA Technologie und den Markt anführt. Mit SOA können Unternehmen ihre IT-Landschaft heute flexibel gestalten und bestehende Anwendungen jederzeit und problemlos über Services miteinander verbinden. Neue Geschäftsanwendungen von verschiedenen Anbietern können bequem eingepasst werden. Über Web Services, die über einen Enterprise Service Bus koordiniert werden, spielen alle Daten und Anwendungen wie in einem straff organisierten Football-Team zusammen. Mit dem neuen WebSphere Enterprise Service Bus (ESB), WebSphere Process Server, WebSphere Business Modeler und Monitor sowie WebSphere Integration Modeler hat die IBM ein umfassendes,  technologisch ausgereiftes Lösungsportfolio entwickelt, dass isolierte Applikationssilos endlich miteinander vernetzt. Die einzelnen Web Services können mit Hilfe des Rational Application Developers entwickelt werden. Vereinfachte Infrastrukturen und effiziente Geschäftsprozesse sind das Ziel. Gartner zählt SOA übrigens zu den tragenden Säulen einer IT-Architektur der nächsten Generation und bezeichnet diese bereits als dritte große Ära in der Geschichte der IT.

WebSphere MQ
Die IBM WebSphere MQ Produktfamilie ist die marktführende Lösung im Bereich Messaging-Middleware. Die Produkte von WebSphere MQ bieten branchenführende Messaging-Funktionalität und sind so eine Basiskomponente bei Unternehmenssystemen. MQSeries ermöglicht in kürzester Zeit die Integration von Anwendungen und gibt Unternehmen damit ein Höchstmaß an Flexibilität, wenn sich die Anforderungen ändern. Die asynchrone Arbeitsweise von WebSphere MQ stellt die Übermittlung von Daten sicher, selbst wenn auf ein Programm oder Netzwerk gerade nicht zugegriffen werden kann. Die Produktfamilie unterstützt mehr als 35 Plattformen.

WebSphere Business Integration
WebSphere Business Integration ermöglicht eine effiziente Integration und Steuerung von Geschäftsprozessen. Die Lösung unterstützt durch Message-Routing und -Transformation, Workflow und ausgereiftem Geschäftsprozessmanagement praktisch alle Anforderungen an Integrationslösungen. Hervorzuheben sind dabei die vorgefertigten Geschäftsprozesse (Templates oder Kollaboratoren genannt), die die  Implementierung beschleunigen. Zur Zeit sind mehr als 60 dieser  Kollaboratoren verfügbar. Zusätzlich hat IBM auf der Basis von WebSphere Business Integration neue Branchenlösungen für die Prozessintegration vorgestellt: für Finanzdienstleistungen, die Automobil- sowie Elektronikfertigung, die Telekommunikationsbranche und den Handel. In diesen Lösungen werden die verschiedenen Branchenanforderungen und Industriestandards berücksichtigt, z.B. der SWIFT-Standard bei Banken. So lassen sich die Lösungen schneller implementieren und verwalten, sofort nutzen und einen rasch messbaren Return-on-Investment (ROI) erzielen.

3) Business Portale

Mit dem Ziel, den Informationsfluss zwischen Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern zu optimieren und dadurch die Kundenzufriedenheit zu erhöhen, bietet IBM flexible Mobile-, Voice-, E-Commerce- und Portal-Lösungen.

Der WebSphere Portal Server ermöglicht Unternehmen den Aufbau eigener maßgeschneiderter B2B-, B2C- und B2E- Portale. Diese lassen sich auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter, Geschäftspartner und Kunden ausrichten und für den individuellen Zugriff personalisieren. Mit WebSphere Portal Solutions bietet IBM drei spezifische Lösungspakete für die professionelle Entwicklung von Unternehmensportalen an: WebSphere Portal Enable, Extend und Experience Solution sowie die neue Mittelstandslösung WebSphere Portal Express. Mit Hilfe von Portalen können Unternehmen die interne Kommunikation und die Zusammenarbeit der Mitarbeiter verbessern sowie Geschäftsprozesse auf direktem Weg abwickeln. Die besonderen Vorteile der WebSphere Portallösungen sind unter anderem eine breite Unterstützung von Betriebssystemen, die Skalierbarkeit, umfassende Personalisierungs- und Gruppendefinitionen und nicht zuletzt eine große Palette von Portal-Applikationen, sogenannten “Portlets”, welche den sofortigen Zugriff auf bereits existierende Inhalte oder Anwendungen ermöglichen. Aktuelle Referenzkunden sind z.B. DaimlerChrysler, VW, Bayer AG, Viessmann, Fujisawa und GFT Technologies AG.

WebSphere Commerce   
Unter den Anbietern von innovativen E-Commerce-Lösungen wurde IBM im Jahr 2005 von Forrester Research und Gartner unabhängig zum Top Anbieter von B2B- und B2C-Lösungen gewählt. Die Produktfamilie IBM WebSphere Commerce wurde im April 2005 in den Leader Quadrant des Gartner Magic Quadrant 2005 für Business-to-Customer E-Commerce aufgenommen. Vor allem in Bezug auf Funktionalitäten, Architektur, Implementierung, Support und Preis, übertraf IBM als Visionär und Marktführer alle konkurrierenden Anbieter wie SAP, Oracle und Microsoft.

Die WebSphere Commerce Suite unterstützt Unternehmen beim Aufbau integrativer E-Commerce Portale, auf die der Anwender vom PC oder mobilen Geräten aus zugreifen kann. Die Lösung verfügt beispielsweise über Funktionen für Katalogerstellung, Auftragsverwaltung, Kundenmanagement und Zahlungsverkehr. Firmen mit internationalen Niederlassungen können die verschiedenen E-Commerce Webseiten in einem einzigen Portal zusammenfassen und Geschäftsprozesse, Kundenservice und Support über eine einzige Website effizient gestalten. Eine Express Version richtet sich an kleine und mittelständische Betriebe.

Mit dem Ziel, den Informationsfluss zwischen Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern im mobilen Einsatz zu optimieren, bietet IBM zahlreiche Pervasive Softwarelösungen. IBM Voice Software findet vor allem in Call Center und Sprachportalen ihren Einsatz und unterstützt die Automatisierung von Geschäftsprozessen. WebSphere Everyplace Access verschafft Mitarbeitern im Unternehmen einen ortsunabhängigen Zugang zu Daten und Anwendungen über mobile Endgeräte. Everyplace Access basiert auf offenen Industriestandards wie XML, Java, SynchML, OMA und synchronisiert Daten über verschiedene Verbindungswege.

4) Lösungen für den Mittelstand

Mit der Express Produktfamilie hat IBM WebSphere Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt. Sie richten sich ganz nach den Anforderungen im mittelständischen Unternehmen und ermöglichen einen schnellen, kostengünstigen Einstieg in die IT. Die Lösungen lassen sich einfach installieren, verwalten und integrieren. Zu den wichtigsten Mitgliedern der Express Familie zählen der WebSphere Application Server Express, WebSphere Portal Express, WebSphere Commerce Express, WebSphere Business Integration Express und WebSphere MQ Express. WebSphere Express unterstützt zahlreiche Plattformen – darunter Windows sowie das Open Source-Betriebssystem Linux – und kommt der starken Nachfrage mittelständischer Unternehmen nach einer offenen Architektur entgegen. Der IBM iSeries eServer, der vorwiegend von mittelständischen Betrieben eingesetzt wird, kann ebenfalls gut kombiniert werden. In punkto offene Standards, Sicherheit und Zuverlässigkeit kommen insgesamt alle Stärken der IBM Software zum Tragen.

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