Prozessmanagement im Bereich Dienstleistung
Prozesse und Prozessmanagement in Dienstleistungsunternehmen zeichnen sich
häufig durch einen hohen Grad von Flexibilität im Sinne von Kundenorientierung
aus. Aber gerade in diesem Spannungsverhältnis ist die Frage eines
systematischen Prozessmanagements von entscheidender Bedeutung hinsichtlich
Wirtschaftlichkeit und Effizienz von Leistungsprozessen. Da die Anzahl von
Unternehmen die ausschließlich nur noch traditionelles Fertigungsunternehmen
arbeiten stark abnehmen und tendenziell in fast allen Branchen die
Dienstleistungsanteile am Geschäftsmodell zunehmen nimmt damit auch die
Bedeutung der Prozesssteuerung zu. Insbesondere an den Schnittstellen zwischen
Produkt- und Dienstleistungskomponenten ist das Management der Prozesse
besonders notwendig.
In diesem Bereich stellen wir Ihnen Fachartikel und Informationen für das
Prozessmanagement in der Branche von Dienstleistungsunternehmen zur
Verfügung.
Digitale Sachbearbeitung –
BPM und Dokumentenmanagement für Kanzleien
Die Problemstellung Im
Zentrum der Kanzleiarbeit steht die Erledigung vieler kleiner Aufgaben, die jede
für sich gesehen, nur jeweils relativ wenig Zeit für sich in Anspruch nehmen.
Abhängig vom Aufgabenbereich (Berater, Rechtsanwältin/Rechtsanwalt, Justiziar,
Sekretariat) und der Kanzleistruktur nehmen diese Arbeiten zwischen 70 und 100%
der Arbeitszeit in Anspruch.
Die besondere
Herausforderung bei der Erledigung dieser Aufgaben ergibt sich daraus, das nur
ein kleiner Teil der Einzelarbeiten durch planbare äußere Ereignisse oder
zwangsläufige Arbeitsabfolgen gesteuert wird, zumeist werden die Arbeiten durch
„unvorhersehbare und unplanbare“ Ereignisse und Vorgänge bestimmt (z.B. Anrufe,
Posteingänge, Bankkontobewegungen, „weiche“ Fristen wie die von einem Klienten
erwartete Reaktion der Kanzlei). Inhaltlich müssen die erforderlichen
Arbeitschritte dann manuell im Einzelfall festgelegt werden.
Den
gesamten Inhalt finden Sie hier zum Download.
|