Prozessmanagement im Bereich
Finanzdienstleister
Geschäftsprozessmanagement
in der Finanzindustrie - TPO-Thema oder Lippenbekenntnis?
Artikel von
Andreas Kullmann
Für
Wissenschaftler, Analysten und Experten besteht kein Zweifel an der
Notwendigkeit einer verstärkten Industrialisierung der Geschäftsmodelle. Diese
wollen die befragten Finanzdienstleister vor allem mittels der Automatisierung
und Standardisierung von homogenen Prozessen, einer verstärkten Prozess- und
Produktkostentransparenz sowie durch gesteigertes Effizienz- und
Kostenmanagement (u.a. ROI-Orientierung) voran treiben.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier.
White Paper - BPM für
Finanzdienstleister
Effektives Geschäftsprozessmanagement und effizientes
Sourcing zählen heute zu den strategischen Top-Themen für Finanzdienstleister.
Sie stellen die Institute vor hohe operative Herausforderungen. Ziel ist die
deutliche Steigerung der Wertschöpfung entlang der gesamten Ablaufprozessketten
bei gleichzeitiger Kostenreduktion und Ertragssteigerung.
Mit dem gezielten Einsatz
von Geschäftsprozesssteuerung sind weitere Wettbewerbsvorteile verbunden. Die
Verringerung von Durchlaufzeiten führt zu Qualitätsverbesserungen für die
Kunden. Durch Standardisierung der Prozesse lassen sich Risiken wirksamer
managen. Moderne Monitoring-Funktionen ermöglichen einen optimierten
Ressourcen-Einsatz und ein Prozesskostencontrolling.
Die Einsatzmöglichkeiten
für Geschäftsprozessmanagement in der Finanzindustrie sind
mannigfaltig. Geschäftsprozessmanagement hat gerade hier ein hohes Nutzenpotential. Viele
wertschöpfende Prozesse mit einem hohen manuellen Bearbeitungsanteil in einer
sehr heterogenen Systemlandschaft sind ideale Vorraussetzungen für die
Realisierung von Einsparungspotentialen. Durch den Einsatz entsprechender
Methoden und Technologien lassen sich durch Senkung der Fehlerrate und eine
schnellere Durchlaufzeit deutliche Einsparungen bei den Transaktionskosten
erzielen
-
Kreditabwicklung -
Rating/BaselII
Prozesse -
Wertpapierabwicklung -
Administrative
Prozesse -
Vertriebsprozesse
In dem
neuen White Paper BPM für Finanzdienstleister erfahren Sie mehr über die
Einsatzmöglichkeiten und Potentiale zu BPM bei Finanzdienstleistern.
Workflow-Management bei
Transaktionsbanken
Diese
Diplomarbeit untersucht die Einsatzbarkeit und die Nutzenpotentiale die sich
durch den Einsatz von Workflowmanagementsystemen bei Transaktionsbanken ergeben
können.Die Arbeit beleuchtet sowohl die technoligieschen als auch die fachlichen
Aspekte des Themas.
Vor der
Untersuchung des Einflusses von Workflow-Management-Systemen (WFMS) auf die
Erfolgsfaktoren einer TXB, muss zunächst der in der Literatur unterschiedlich
definierte Begriff des WFMS abgegrenzt werden. Zusammengefasst handelt es sich
um ein System, das Workflows (endliche und automatische Folge von Aktivitäten)
„zwischen den beteiligten Stellen nach den Vorgaben von Ablaufspezifikationen
steuert“ sowie automatisierbare Aufgaben in die Vorgangsbearbeitung integriert.
Die Schwerpunkte liegen in der Koordinationsfunktion, also Modellierung,
Steuerung und Kontrolle der Vorgänge. Im Unterschied zu Groupware- Tools sind
WFMS hauptsächlich für die Unterstützung von klar strukturierten Prozessen
geeignet. mehr
Herausforderung MaK
von Christopher Klein, IBO
Beratung und Training GmbH
Seit dem 20.Dezember 2002
liegt die Endfassung des Rundschreibens zu den Mindestanforderungen
an das Kreditgeschäft (MaK)
vor. Mit sofortiger Wirkung in
Kraft getreten, gilt es,
diese Anforderungen nun zeitnah und effizient umzusetzen.
ibo will dabei seine Kunden
in gewohnter Weise optimal unterstützen. Als ersten
Schritt präsentieren wir
Ihnen deshalb heute die Kernaussagen unserer Befragung
unter 31 Banken nach dem
aktuellen Umsetzungsstand.
Der gesamte Text steht hier als Download
bereit.
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