Business Process Management im Bereich Öffentliche Verwaltung
Jetzt ist es amtlich: Behörden und die Öffentliche
Verwaltung nutzen zu wenig Lösungen für Geschäftsprozess-Management. Laut der
aktuellen Trendstudie BPM (Business Process Management) der Carnot AG glauben
nur 44 Prozent der befragten Fach- und Fachführungskräfte, dass BPM ein
Wettbewerbsvorteil für die Öffentliche Hand ist. Dies steht in starkem Gegensatz
zu den restlichen Ergebnissen der Umfrage. 92 Prozent der Befragten schreiben
BPM eine wichtige Rolle für kleine und mittelständische Unternehmen zu. Für
Konzerne und Global Players wird im Geschäftsprozess Management sogar zu hundert
Prozent ein Wettbewerbsfaktor gesehen. Quelle: Pressrelations, 17.06.2005
Doch es gibt auch einige gute Beispiele für den Einsatz von Business Process
Management in Öffentlichen Verwaltungen.
- Auslanderamt in St.Gallen
- Bundesministerium für Inneres, Österreich
- Stadtverwaltung Regensburg
- Stadt Arnhem
- Bundesamt für den Zivildienst
- Innenministerium Schleswig-Holstein
- Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes NRW
Dies sind alles Beispiele die zeigen das BPM auch Einzug in die Öffentliche
Verwaltung hält.
In der Folge finden Sie hier zukünftig Dokumente und Informationen rund um
das Thema BPM in der öffentlichen Verwaltung.
E-Government Handbuch des Bundesamtes für Sicherheit in der
Informationstechnik
Der hier vorliegende Text ist ein Modul aus dem
E-Government Handbuch. Es handelt sich hierbei um die "Phase 3 Analyse". In
diesem Dokument wird ausführlich über Prozessmanagement im
behördlichen Umfeld eingegangen. Das Dokument zum Download finden Sie hier.
eStrategie, Prozessanalyse und -gestaltung.
Dieses Praxisbeispiel des Statistischen Bundesamtes. Das
Vorgehen im Rahmen des vorliegenden Moduls zeigt zur thematischen Ergänzung des
Phasenplans des E-Government-Handbuchs einen bereits in der Praxis bewährten Weg
im Hinblick auf die Bildung eines strategischen Rahmens der
eGovernment-Initiative und die Untersuchung der Geschäftsprozesse auf. Dabei
wird auf den Aktivitäten der „Phase 1 – Initialisierung“ aufgesetzt. Die
Ergebnisse bilden wiederum die Grundlage für die sich anschließende
Implementierungsphase. Das Dokument zum Download finden Sie hier.
Spannungsfeld - Geschäftsprozesse, Wissensmanagement und IT
Die
Anwendungsgebiete für BPM in der öffentlichen Verwaltung sind sehr weit
gefächert. Die Fallbearbeitung und die Unterstützung von Verfahren in der
Verwaltung lassen vielfältige Einsatzmöglichkeiten zu. Bauantrag,
Visumverfahren, intere User Helpdesk oder Auftragsbearbeitung im
Beschaffungswesen sind hierfür nur einige Beispiele. Prozessmanagement in
der Öffenlichen Verwaltung am Beispiel von ELAK von Mag. Kurt Grünwald,
ICG, Graz. Hier finden Sie das Dokument zum Download.
Vorgehensmodell für die
Modernisierung öffentlicher Bau- und Liegenschaftsverwaltungen
von
Heiko Rabe, Frank Leopold und Tilo Steinmeier, Syncwork AG
Facility Management und
Verwaltungsmodernisierung
Zu den wichtigsten
Erkenntnissen seit Erscheinen des ersten KGSt-Berichts von 1997 zum Thema
Gebäudewirtschaft gehört die Tatsache, dass es zwar durchaus ein Potenzial für
relevante Kosteneinsparungen in der Bau- und Liegenschaftsverwaltung gibt, dass
aber zugleich eine nachhaltige Modernisierung der öffentlichen Gebäudewirtschaft
weder zum Nulltarif und erst recht nicht von heute auf morgen zu haben ist.
Vielmehr zeigen gerade die Erfahrungen der fortgeschrittenen Kommunen, dass
neben einer Anschubfinanzierung vor allem ein langer Atem notwendig ist. Die
Weiterentwicklung der klassischen Bau- und Liegenschaftsverwaltung durch
Einführung von Techniken des Facility Managements kann ohne weiteres einen
Zeitraum von vier bis sechs Jahren in Anspruch nehmen. Den gesamten Inhalt
finden Sie zum Download hier.
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