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Quiz über Business Process Management (BPM)

Messbare Prozessverbesserung durch automatisiertes Business Process Discovery

Jedes Unternehmen ist heute dem Druck ausgesetzt, einen greifbaren Geschäftsnutzen durch Initiativen zur Prozessverbesserung zu erzielen. Dies wird dadurch deutlich, dass fast alle IT-Projekte mit dem ROI begründet werden, den diese erreichen sollen. In diesem Zusammenhang ist es interessant zu erwähnen, dass jedoch nur wenige Projekte nach ihrer Implementierung darauf hin untersucht werden, ob der ROI tatsächlich erbracht wurde. Während die Ursachen dafür nicht immer klar sind, sprechen Statistik davon, dass durchschnittlich nur eines von drei IT-Projekten erfolgreich umgesetzt wird und den anvisierten ROI liefert.
Den schwierigsten Teil jedes Projektes stellt das Verständnis des aktuellen Geschäfts-prozesses dar. Üblicherweise finden dafür zwischen 40 und 70 Prozent der Projektzeit bzw. des -budgets Verwendung. Ohne eine gründliche Analyse des Prozesses und seiner Mängel ist es jedoch schwierig zu ermitteln, welches Ausmaß an Verbesserung möglich ist beziehungsweise wie die Verbesserung erfolgen kann. Anlaufende Projekte beruhen häufig auf abstrakten Annahmen über den Ablauf der Geschäftsprozesse sowie dem erforderlichen Arbeitsaufwand zur Verbesserung der wahrgenommenen Unzulänglichkeiten. Erst über die gesamte Laufzeit eines Projekts stellt sich dann der eigentliche Prozess in Art und Umfang heraus. Artikel als Download

BPM - Hype oder Realität?

Viele Unternehmen haben in Sachen BPM noch Nachholbedarf. - Artikel von Sven Schnägelberger aus der COMPUTERWOCHE 14/2008 als Download

Software Engineering für große, betriebliche Informationssysteme

Vorlesungen aus dem Sommersemester 2005 der Technischen Universität Wien, in Zusammenarbeit mit der Gernali Group. Einsatz von Geschäftsprozess- und Workflowmanagement und die Nutzung von Prozessmodellen bei der Softwareentwicklung. Die Präsentationen finden Sie hier.

Regeln als strategische Komponente der service-orientierten IT-Architektur, Management Paper von Versata

SOA - neu geregelt

Service-orientierte Architekturen (SOA) sind in aller Munde. Aus gutem Grund, versprechen sich die Unternehmen von ihnen doch gleichermaßen leistungsfähige wie flexible IT-Infrastrukturen, die ihnen die nötige Agilität im Wettbewerb verleihen. Da eine komplette Ablösung der bewährten IT-Systeme dabei jedoch zu teuer, langwierig und riskant wäre, eröffnet Versata mit der Version 6 seiner Business Rules Engine einen evolutionären Weg dahin: Die Externalisierung der notwendigen Änderungen und Erweiterungen in Form von klar definierten Regeln und einer modernen Entwicklungsund Laufzeit-Umgebung.

Das Dokument zum Download finden Sie hier.

BPM und ITIL

Je eher ein Prozess optimiert, eine Störung im Prozessablauf erkannt oder auf eine Prozess-Situation zielgerichtet und korrekt reagiert werden kann, desto früher wird dieser Prozess wieder produktiv und gewinnbringend. Denkt ein Unternehmen über das Outsourcing von Services nach, so darf es auch hier nicht die Kontrolle aus der Hand geben. Ein übergeordnetes strukturiertes Business-Process-Management muss aufgesetzt werden, um die Leistungen des Service-Providers prüfbar zu machen und die Auswirkungen auf die Unternehmensabläufe darzustellen.

Die Umsetzung von BPM in IT-Organisationen bedarf neben der neuen Denk- und Handlungsweise der IT-Mitarbeiter auch den Einsatz neuer Konzepte, Methoden, Technologien und Lösungen. Wenn der IT Verantwortliche erst einmal den Sinn und Nutzen von ITIL verstanden hat, wird er sehr schnell feststellen, das Ihm die Werkzeuge zur Umsetzung fehlen.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier:

BPM und der BizTalk Server

Die Präsentation erläutert die Entwicklung von EAI in den vergangen Jahren und zeigt die Einsatzmöglichkeiten vom BizTalk Server im BPM-Umfeld auf.

Die Präsentation finden Sie hier

BPMS, BPML, BPEL, BPMN, WMS, XPDL, … „Alles ist so schön bunt hier“

Wer in den letzten 2 Jahren als Neuling versucht hat, sich dem neuen Hype BPM zu nähern, hatte und hat sich auch heute noch durch eine Menge konkurrierender Akronyme, Begriffe und Organisationen, die sich um Standards kümmern, zu wühlen. Und noch schwerer fällt es ihm vermutlich dann, sich für einen der Standards zur technischen Beschreibung von Geschäftsprozessen sowie für eins der Produkte zum Ausführen derselben zu entscheiden. Dieser Artikel soll ein wenig Licht ins Dunkel bringen und zeigt auf, dass es zumindest für den deutschen Mittelstand noch etwas Zeit hat, sich mit den Standards auseinander zu setzen.

Den kompletten Artikel finden Sie hier:

Workflow Management Systeme - Anforderungen und deren fachliche, methodische und technische Umsetzung in der Praxis    

Der Konkurrenzdruck wird härter, die Margen sinken und die Kosten steigen stetig weiter an. Um letzteres in den Griff zu bekommen, werden oft klassische Kostensenkungsprogramme initialisiert. Dies hilft in der Regel jedoch wenig, die Lücke zwischen den von den Kunden diktierten Anforderungen und der eigenen Performance zu schließen. Es muss vielmehr darum gehen, Kosten, Zeit und Qualität zu verbessern. Dies können Sie u.a. erreichen, in dem Sie die Produktivität Ihrer Supportbereiche steigern bzw. die vorhandenen teuren Ressourcen effizienter einsetzen. Eine Möglichkeit dies zu realisieren, ist der gezielte Einsatz von Workflow Management Systemen. Arbeitsabläufe können beschleunigt bzw. optimiert werden, wodurch sich für Ihr Unternehmen erhebliche Einsparungspotentiale und strategische Vorteile ergeben. weiter

 

Service Level Agreements (SLAs) - ein kurzer Überblick für ein grundlegendes Verständnis

Ein Srevice-Level-Agreement (SLA) ist eine Vereinbarung über die termingerechte Erbringung von Leistungen in einer vereinbarten Qualität zu festgelegten Kosten.

Im IT-Umfeld finden sich überall dort Beispiele für einen sinnvollen SLA-Einsatz, wo unterschiedliche Partner für die Leistungserbringung benötigt werden, d.h. eine Aufteilung der Arbeiten auf mehrere Beteiligte möglich ist. Typische vielfach anzutreffende Beispiele sind:

  • Application Service Providing (Miete von Software über das Internet),
  • Vergabe der Dokumentenerfassung (z.B. Eingangrechnungen) an externe Unternehmen,
  • externer Massendruck (z.B. Ausgangsrechnungen),
  • Outsourcing des gesamten Rechenzentrums,
  • PC-Benutzerservice durch ein externes Softwarehaus.

Ein SLA ist somit ein Vertragswerk mit hohen Anforderungen an die inhaltliche Gestaltung, das die prozessorientierte Zusammenarbeit zwischen den Partnern steuert.
Das gesamte Dokument finden Sie zum Download hier.

 

IT-Arbeitsplatzmanagement - Effiziente Gestaltung von IT-Prozessen -

Prof. Dr. Andreas Gadatsch, Niederkassel

Zahlreiche Unternehmen beklagen die unzureichende Qualität und zu hohen Kosten

der Bereitstellung und des Betriebs von IT-Arbeitsplätzen. Der Beitrag beschreibt ein

Konzept zur Senkung der Total Cost of Ownership und zur Verbesserung der Qualität

der Leistungsbereitstellung von IT-Arbeitsplatzsystemen.
Das gesamte Dokument finden Sie zum Download hier.

 

 

Digitale Sachbearbeitung – BPM und Dokumentenmanagement für Kanzleien

Die Problemstellung
Im Zentrum der Kanzleiarbeit steht die Erledigung vieler kleiner Aufgaben, die jede für sich gesehen, nur jeweils relativ wenig Zeit für sich in Anspruch nehmen. Abhängig vom Aufgabenbereich (Berater, Rechtsanwältin/Rechtsanwalt, Justiziar, Sekretariat) und der Kanzleistruktur nehmen diese Arbeiten zwischen 70 und 100% der Arbeitszeit in Anspruch.

Die besondere Herausforderung bei der Erledigung dieser Aufgaben ergibt sich daraus, das nur ein kleiner Teil der Einzelarbeiten durch planbare äußere Ereignisse oder zwangsläufige Arbeitsabfolgen gesteuert wird, zumeist werden die Arbeiten durch „unvorhersehbare und unplanbare“ Ereignisse und Vorgänge bestimmt (z.B. Anrufe, Posteingänge, Bankkontobewegungen, „weiche“ Fristen wie die von einem Klienten erwartete Reaktion der Kanzlei). Inhaltlich müssen die erforderlichen Arbeitschritte dann manuell im Einzelfall festgelegt werden.

Den gesamten Inhalt finden Sie hier zum Download.

    

Prozessorientierte Software-Architekturen braucht das Land

Von Ralf Schippert, Avinci AG

Unternehmen bekommen derzeit Druck aus drei Richtungen: Mittels ihrer Internetportale für Geschäftspartner und Kunden sollen sie ihre Abläufe beschleunigen. Darüber hinaus liegt die einzige Möglichkeit, dem wachsenden Konkurrenzdruck zu begegnen ─ ohne in die Niedrigpreisfalle zu geraten ─ darin, Produkte und Dienstleistungen stärker zu differenzieren.
Diese Variantenvielfalt wiederum müssen die Unternehmen ablauf- und informationstechnisch in den Griff bekommen. Zu alledem zwingt sie der dennoch wachsende Preisdruck dazu, ihre Geschäftsprozesse so effizient wie möglich zu gestalten. Das Medium, diesem Druck aus drei Richtungen wirkungsvoll zu begegnen: eine prozessorientierte, besser serviceorientierte Software-Architektur. Über solche Architekturen sind enger verzahnte Geschäftsprozesse, ein höherer Prozessautomatisierungsgrad sowie flexiblere Reaktionen auf interne wie externe Veränderungen erreichbar.
Den gesamten Inhalt finden Sie hier zum Download.

 

Agile Geschäftsprozesse durch die Verwendung von XML für Modellierung, Daten und Steuerlogik in Workflow-basierten Systemen

von: Marc Pellmann, Dr. Torsten Schmale, Inubit AG

Abstract:
Bei der Integration heterogener Systeme und Formate, wie sie von EAI [EAI01] Systemen durchgeführt werden, ist es wichtig, eine gemeinsame Welt zu finden, die innerhalb des Integrationsprozesses durchgängig erhalten bleibt. Hier bietet sich XML als Container der Daten und die damit verwandten Spezifikationen XSLT und XPath [XML01] zur Überführung und Abfrage der Strukturen an. Um alle Vorteile und Synergieeffekte nutzen zu können ist es wichtig, keine Brüche innerhalb der Daten und Kontrolllogik zu haben.

Einleitung
Die Abbildung automatisierter Geschäftsprozesse über Workflows unter Verwendung von XML Formaten für den Datenfluss und die Kontrollstrukturen erlaubt eine einfache Integration von Systemen und Mitarbeitern. Sie sind ebenso das Mittel der Wahl für dynamische, agile Geschäftsprozesse. In etablierten Architekturen erfolgt die Anbindung von Systemen und die Erstellung von Portalen über klassische Programmiertechniken. Dies erschwert ein schnelles und unkompliziertes Anpassen der Logik an agile Prozesse, wie sie in heutigen Unternehmen und Geschäftsbeziehungen in der Regel vorkommen.
Durch eine SOA [SOA01] Architektur und die damit verbundene, lose Kopplung der Services über ein Workflow-System kann schnell auf sich verändernde Businessprozesse und die darunter liegenden Systeme eingegangen werden.

Den gesamten Inhalt finden Sie zum Download hier.

 

 

 

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