Erfolgsfaktor BPM
BPM ist ein Begriff, der in
den letzten 2 Jahren immer häufiger von Berater und Softwareanbietern verwendet
wird, wen es
um die Dokumentation, Simulation, Steuerung oder Überwachung von
Geschäftsprozessen geht. Die Steigerung der Effizienz, die Reduzierung von
Durchlaufzeiten und Fehlerquellen und vor allem die Möglichkeit Kosten
einzusparen sind die Hauptargumente für den Einsatz von BPM.
Doch wofür
steht BPM?
Alle drei Definitionen sind
richtig, doch das BPM mit dem wir uns hier beschäftigen wollen steht für
„Business Process Management”
Definition
Business Process Management
oder auch Geschäftsprozessmanagement genannt, bezweckt die systematische
Gestaltung, Steuerung, Überwachung und Weiterentwicklung der Geschäftsprozesse
eines Unternehmens. Es umfasst das strategische Prozessmanagement, den
Prozessentwurf, die Prozessimplementierung und das Prozesscontrolling
Geschäftsprozessmanagement
und die effiziente Steuerung der eigenen Unternehmensabläufe ist in Anbetracht
der wirtschaftlichen Situation vieler Unternehmen immer noch eines der
wichtigsten, wenn nicht sogar das wichtigste Thema.
Trotz erheblicher
Anstrengungen vieler Unternehmen in der Vergangenheit, Prozesse zu definieren
und auch im täglichen Handeln verbindlich zu implementieren, sind wesentliche
Elemente der von Experten als zukunftsweisend eingestuften Prozessorganisation
nicht umfassend realisiert. Die Führungskräfte haben in der Praxis oft das
Gefühl alles getan zu haben und vermissen trotzdem die beabsichtigte
durchschlagende Wirkung der getroffenen Entscheidungen auf der operativen Ebene.
Zu empfehlen ist eine Bestandsaufnahme der fehlenden oder nicht ganzheitlich
strukturierten Geschäftsprozesse mit dem Ziel, das Unternehmen konsequent zu
einer Prozessorganisation weiterzuentwickeln. Kunden werden dadurch besser
bedient, Mitarbeiter haben mehr Verantwortung und der Unternehmenswert
steigt.
Fast die Hälfte, der an
einer im Herbst 2004 durchgeführten Umfrage des Kompetenzzentrum für
Geschäftsprozessmanagement, teilgenommenen Unternehmen, planen im Jahr 2005
umfangreiche Projekte und insgesamt 70% generelle Aktivitäten zur Verbesserung
des Geschäftsprozessmanagements (BPM). Schwerpunkte liegen dabei eindeutig in
den Bereichen Kundenbeziehungsmanagement, in der Optimierung der
Ressourcen-/Kapazitätssteuerung und dem Qualitätsmanagement. Knapp 200
Unternehmen im deutschsprachigen Raum sind auch mehrheitlich davon überzeugt, dass die
Bedeutung von Geschäftsprozessmanagement weiter zunehmen wird. 48% der
Teilnehmer stuften BPM als „sehr wichtig“ ein. ¼ der Unternehmen gaben an,
bereits einen Chief Process Officer (CPO) bestimmt zu haben. Bei mehr als der
Hälfte dieser Unternehmen wird dafür ein Vorstandsmitglied eingesetzt, nur bei
5% ist dafür der Leiter IT zuständig.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier.
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