Workflow-Management - Nachhaltige Effizienzsteigerungen
durch weitestgehende Automatisierung von Geschäftsprozessen
Workflow-Management hat sich im Sprachgebrauch von
vielen Führungs- und Fachkräften sowohl im IT- als auch Anwendungsbereich
mittlerweile etabliert.
Trotzdem merkt man bei der Handhabung in Gesprächen, Diskussionen und auch
Unternehmenssituationen oftmals ein grundlegend auseinanderlaufendes
Verständnis. Hintergrund ist auch hier eine unterschiedliche Vorstellung
des Begriffs.
Workflow-Management stellt im Kern die Übersetzung von Geschäftsprozessen aus
der Anwenderperspektive hin auf die organisatorische und IT-spezifische Ebene
dar. Geschäftsprozesse aller Art von der Erfassung von Kundenbeschwerden bis hin
zur Rechnungsbearbeitung sollen weitestgehend automatisiert über alle
organisatorischen Einheiten und bestehenden IT-Anwendungen hinweg gesteuert
werden.
Richtiges Management von Workflows umfasst aber mindestens auch folgende
Arbeitsschritte:
- Geschäftsprozesse modellieren und strukturieren,
- Workflows modellieren, simulieren und optimieren,
- Workflows ausführen und monitoren.
Wie bei fast allen Themen kommt es auch beim Workflow-Management auf den
damit verbundenen Aufwand im Verhältnis zum Nutzen an. Unstrukturierbare oder
auch Einzelfallprozesse können den mit einer Automatisierung verbundenen Vorteil
in Frage stellen. Daher ist es wichtig von Beginn an die Geschäftsprozesse mit
den wesentlichen Steuerungsprarametern klar zu analysieren und das
Verbesserungspotenzial mit Workflow-Management zu betrachten.
Für einen kompakten Überblick über Workflow-Management und die wichtigsten
inhaltlichen Aussagen und Begrifflichkeiten steht Ihnen die Datei von Herrn
Prof. Dr. Gadatsch zur Verfügung.
Download Workflow-Management
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