BPM Whitepaper
Die hier aufgeführten Whitepaper beschäftigen sich mit organisatorischen und technologischen
Fragestellungen.
Lean Integration
Das Managementsystem „Lean Manufacturing“ stellt den Wertzuwachs für Endkunden und die
Eliminierung von Prozessen ohne Wertschöpfung (Verschwendung) in den Vordergrund. Seine Grundsätze
basieren auf dem in den 1950ern entwickelten Toyota-Produktionssystem (TPS), das in den letzten 15
Jahren einfach „Lean“ genannt wird. Trotz seines Ursprungs in der Produktherstellung gilt Lean
mittlerweile als ein Managementansatz, der in zahlreichen Branchen, unabhängig von Produkt und
Dienstleistung, effizient eingesetzt werden kann. Zwischen Lean und anderen Methoden wie Value
Network, der Engpasstheorie, Six Sigma und der statistischen Prozessregelung gibt es eine enge
Verbindung, und einige Lean-Verfahren wurden aus diesen Methoden entlehnt.
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Integration von SAP zun Non-SAP
Best‐of‐Breed: Von allem das Beste integrieren: Immer mehr Unternehmen wollen sich nicht mehr an
eine einzelne Unternehmenssoftware binden, auch nicht an SAP. Sie wollen für jeden Bereich die
Applikation nutzen, die nach Technologie, Funktion und Kosten die ideale ist – Best‐ of‐Breed ist
die Devise.Für Kernprozesse sind dabei SAP R/3 (ERP), SAP All‐in‐One oder SAP Business One oft die
erste Wahl. An der Peripherie sind aber häufig Speziallösungen gefragt, weil sie Aufgaben einfach
besserlösen oder weil sie abseits des Standards die spezifischen und differenzierenden
Geschäftsprozesse abdecken, etwa Salesforce.com als CRM‐System im SaaS‐Modus, BMC Remedy als
Helpdesk‐Software, CAD‐Systeme, ECM, Shop‐Systeme oder Eigenentwicklungen für spezielle
Geschäftsprozesse. Mehr Informationen finden Sie
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Eden-Reifegradmodell: Prozessorientierung im Unternehmen
Es existiert eine ganze Reihe von Reifegradmodellen mit mehr oder weniger engem Bezug zum
Prozessmanagement. Ein Reifegradmodell umfasst eine Reihe von Kriterien, die mittels eines
Fragebogens bewertet werden. Je nachdem, wie gut die einzelnen Kriterien erfüllt sind, wird für das
betrachtete Unternehmen bzw. den untersuchten Prozess ein bestimmter Reifegrad festgelegt. Je
besser die einzelnen Kriterien erfüllt sind, desto höher der Reifegrad. In diesem Whitepaper wird
das aus der Praxis entstandene Reifegradmodell EDEN vorgestellt, das eine ganzheitliche Bewertung
des Prozessmanagements ermöglicht. Eden kann unter anderem zur Entscheidung zur Einführung von
Prozessmanagement im Unternehmen, zur Fortschrittsprüfung, in Wandlungssituationen und zur
Koordination unterschiedlicher Aktivitäten mit Prozessbezug genutzt werden.
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To know the future - know the past
This article will address the topic of the origins of Business Process Management (BPM) relating
its origins back to Darwin’s Theory of Evolution. What has unfolded over the years is that BPM has
evolved in two parallel paths namely Business and Technology. Mehr Informationen finden Sie
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The CIO Profession: Leaders of Change, Drivers of Innovation
In July 2008, the Center for CIO Leadership launched a comprehensive survey with the goal of
determining how CIOs worldwide assess themselves in four competencies that comprise the core skill
set of the strategic
CIO. The four competencies — leadership, business strategy and process, innovation and
growth, and organization and talent management — are based on a detailed qualitative study
conducted early in 2008. Designed
to uncover the competencies that CIOs need in order to perform as true strategic partners in
their enterprises, the competency model comprised by these four elements constitutes a core pillar
of the Center’s research
program. The results will provide the basis for future education and content development
initiatives, in accord with the Center’s mission of advancing the CIO profession. Mehr
Informationen finden Sie
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SOA and BPM - Taking the Enterprise to the next Level
It is unfortunate but most companies find themselves always trying to catch up
with technology advancements. Like many others they are burdened by a significant investment in
legacy systems (and the infrastructure to support them) and find it increasingly more difficult to
justify funding to advance or modernize the world. With a few exceptions technologies that can have
a truly profound impact on the competitive capabilities of the company are well into their life
cycle before this value is recognized and adopted.
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hier. Die Etablierung eines nachhaltigen Prozessmanagements von der Business Architektur bis zum
ausführbaren IT-Modell.
Wie kann BPM, dass derzeit wieder verstärkt im Fokus von Unternehmen jeglicher
Branchen liegt, erfolgreich im Unternehmen eingeführt und die Ziele des Prozessmanagements –
die Steigerung der Ertragskraft und der Wettbewerbsfähigkeit – erreicht werden?
Hierzu ist aus unserer Sicht ein vom Management getragener, nachhaltiger
Prozessmana-gement-Ansatz erforderlich.
Ausgangspunkt für ein nachhaltiges Prozessmanagement ist die
Unternehmensstrategie. Danach werden die Wertschöpfungsprozesse und Verrichtungen top-down
konsequent aus-gerichtet und angepasst. BPM ist somit zunächst ein Managementthema, das durch den
Einsatz von IT unterstützt wird – nicht umgekehrt. In diesem Zusammenhang ist es erforder-lich,
eine saubere Business-Architektur zu erarbeiten, auf deren Basis die nötige IT-Architektur
abgeleitet werden kann, um die Geschäftsprozesse dauerhaft zu optimieren.
In unserem Whitepaper wird eine Möglichkeit aufgezeigt, wie die
Business-Architektur defi-niert und mit möglichst wenig "Reibungsverlusten" in eine adäquate
IT-Architektur überführt werden kann (z.B. unter Einsatz von SOA, Überführung von BPMN Modellen
nach BPEL4WS, EPK Modellen nach BPEL4WS usw.).
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hier.
Der Weg vom Geschäftsprozess zum Workflow
Am Beispiel von ARIS und Intalio|BPMS
Prof. Dr. Thomas Allweyer - Fachhochschule Kaiserslautern
Februar 2008
Moderne Workflow- oder Business Process Management-Systeme (BPMS) ermöglichen
die automatisierte Ausführung von Abläufen auf Grundlage von Modellen. Grafische Modelle
erleichtern das Verständnis der implementierten Abläufe auch für Personen, die selbst nicht
programmieren können. Die grafische Darstellung eines solchen ausführbaren Workflow-Modells sieht
auf den ersten Blick sehr ähnlich aus wie das fachliche Modell eines zu unterstützenden
Geschäftsprozesses. Teilweise schlagen die BPMS-Hersteller gar vor, dass die ausführbaren
Prozessmodelle direkt von Fachanwendern erstellt werden sollen. Zumindest aber sollte dies die
korrekte Umsetzung der fachlichen Anforderungen in die informationstechnische Lösung
erleichtern.
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Pega White Paper - SmartBPM for Smart CIOs
Dieses
White Paper richtet sich an COIs, welche darüber nachdenken, BPM-Technologie in Ihre
IT-Strategie zu integrieren.
Mehr Informationen über dieses White Paper finden Sie
hier.
Pega White Paper - Rules and Processes: Realizing the Agile Enterprise
Dieses eher technisch orientierte White Paper erläutert die Zusammengehörigkeit von Regeln und
Prozessen im Business Process Management.
Das
BPM White Paper von Pega finden Sie hier.
Pega White Paper - Achieving Intent-Driven Customer Service with SmartBPM
Das Business White Paper setzt sich mit BPM im Customer Service Umfeld auseinander. Erfahren
Sie mehr über das White Paper von PEGA
hier.
IBM-Whitepaper - Geschäftsprozessmanagement mit IBM WebSphere
Geschäftsprozesse und Wettbewerbsfähigkeit
Die Optimierung der Geschäftsprozesse hat
wesentlichen Anteil an der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens: Je effizienter, schneller,
kostengünstiger und qualitativ hochwertiger die Prozesse ablaufen, desto höher ist die
Zufriedenheit bei Endkunden, weil das Unternehmen im Vergleich mit der Konkurrenz Produkte und
Dienstleistungen günstiger und mit besserer Qualität anbieten kann – entscheidend für die
Kaufentscheidung der Endkunden. Neben diesem eher statischen Vorteil der Geschäftsprozesse wird ihr
dynamischer Aspekt heute immer wichtiger: In einem sich schnell ändernden Umfeld mit weltweiten
Wettbewerbern und Kunden müssen Unternehmen in der Lage sein, ihre Produkte und Dienstleistungen
ebenfalls schnell an sich ändernde Märkte anzupassen. Nur so erreichen sie entweder einen
Wettbewerbsvorteil oder erhalten bereits erworbene Wettbewerbsvorteile auch in Zukunft. Damit das
möglich ist, müssen sie ihre Geschäftsprozesse erst im Detail kennen, um sie dann schnell ändern
und besser managen zu können. Wenn ihnen das gelingt, sind sie in der Lage, neue Märkte und Kunden
mit neuen oder veränderten Produkten und Dienstleistungen auf eventuell neuen Vertriebskanälen zu
erreichen. Kenntnis der eigenen Geschäftsprozesse und das Wissen darüber, wie diese zum eigenen
Unternehmensmodell passen oder eben nicht passen, helfen auch entscheidend, sich als Unternehmen
weiterzuentwickeln und die möglicherweise notwendigen Änderungen erfolgreich anzugehen (Stichwort ‘
Business Transformation’).
Das
Whitepaper zum Download finden Sie hier.
White Paper - Prozessorganisation und die Rolle des CPO im Unternehmen
von Sven Schnägelberger, Thilo Knuppertz, Jochen Grotenhöfer
Die Globalisierung der Wirtschaft schafft
Transparenz. Um auf unserem gewohnten Niveau zu bleiben, müssen wir unsere Wettbewerbsfähigkeit
stetig steigern. Viele Managementinstrumente sind weltweit zu diesem Zweck entstanden. In vielen
Unternehmen hat sich ein Mix aus verschiedenen Managementmethoden entwickelt. Darunter sind
zunehmend Elemente zur Steuerung und Verbesserung von Geschäftsprozessen. Doch inwieweit sind unsere derzeit vorhandenen Steuerungsinstrumente wirklich
tauglich, Prozessorientierung in Unternehmen zu unterstützen?
Erfahren
Sie mehr über das Whitepaper hier.
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