17.04.2007
COSA Process Designer 5.5 – Prozess-Assessment stellt strategische Weichen
Pulheim, 17. April 2007. Mit dem Release 5.5 hat die
Pulheimer COSA GmbH ihren Process Designer noch enger an den Anforderungen von Business Analysten
und Unternehmen ausgerichtet. Das verfeinerte Diagnoseinstrument verfügt über eine Reihe neuer
Features zur anschaulichen Darstellung von Prozessen und ihren Rahmenbedingungen. Der Process
Designer 5.5 ermöglicht Beratern, Prozesse noch detaillierter zu beschreiben, um mehr Transparenz
in Unternehmensabläufe zu bringen.
Gut organisierte Geschäftsprozesse sichern Unternehmen den
wirtschaftlichen Erfolg. Häufig sieht die Realität jedoch anders aus. Vorgänge bleiben unerledigt,
Abteilungen blockieren sich gegenseitig, Geschäftsvorfälle erzeugen eine Papierflut: Klassische
Prozessprobleme, bei denen externe Analysten zum Einsatz kommen. Um die Schwachstellen zu
identifizieren, ist eine akribische Bestandsaufnahme und Dokumentation des Prozessablaufs sowie der
Schnittstellen zwischen verschiedenen Abteilungen gefragt. Die anschauliche Aufbereitung der
Ergebnisse spielt für die Präsentation und Beratung aber eine ebenso große Rolle.
Mit der Swimlane-Darstellung verfügt der COSA Process Designer 5.5 jetzt über ein weiteres
Visualisierungs-Modell zur raschen Erfassung der Abläufe und aller relevanten Informationen. Ein
besonderer Vorteil liegt in der Modellierung abteilungs- oder bereichsübergreifender Prozesse durch
eine klare Zuordnung der Zuständigkeiten. Um Verantwortungsbereiche festzulegen, insbesondere zu
einem Zeitpunkt, zu dem Rollen noch keine Mitarbeiter zugeordnet wurden, wurde der Process Designer
5.5 um die Definition von Attributen auf Rollenebene erweitert. So können bereits frühzeitig
Rechte, wie der Zugriff auf Daten oder die Änderung von Dokumenten, festegelegt werden, um sie
später auf konkrete Personen zu übertragen.
Zur Publikation der Prozessmodelle wurde die
Dokumentationsgenerierung vollständig überarbeitet. Der Process Designer unterstützt die
Dokumentationsformate PDF, RTF und HTML. Alle mit dem Process Designer erfassten Daten werden nun
laut den Standards der Workflow Management Coalition (WfMC) im XPDL 2.0 Format abgelegt.
Der COSA Process Designer erfüllt modernste Anforderungen an die Beschreibung und
Visualisierung von Prozessen. Damit ist der Process Designer 5.5 für Business Analysten das
adäquate Tool zur Organisations- und Prozessberatung in Unternehmen.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
COSA ist laut Einschätzung der Gartner Group einer der
führenden europäischen Anbieter für Business Process Management Software. Die Unternehmensgruppe
hat 80 hoch qualifizierte Mitarbeiter mit Gesellschaften in Deutschland und den Niederlanden. Zu
den Kunden gehören internationale Unternehmen aus den Bereichen Banken, Versicherungen, Behörden
und Industrie.
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Rainer Pietschmann
Udo Eisenmenger
COSA GmbH
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