03.11.2008
Welche Fortschritte machen deutsche Unternehmen mit SOA
Zum dritten Mal organisiert die TU Darmstadt
gemeinsam mit Wolfgang Martin Team eine Befragung zum Stand von SOA-Projekten in deutschsprachigen
Firmen.
Wie weit sind Unternehmen in Sachen Service-orientierte Architekturen (SOA)?
Welche Relevanz hat das Konzept für das Management und mit welchen Strategien und Techniken wollen
die Verantwortlichen ihre Ziele erreichen? Diesen und ähnlichen Fragen geht der Analyst und Berater
Wolfgang Martin in der Studie "
SOA Check 2009" nach. Er kooperiert dabei mit Nicolas Repp vom Fachgebiet KOM der
Technischen Universität Darmstadt. Die COMPUTERWOCHE unterstützt die Initiative als
Medienpartner.
Unternehmen, die sich an der Befragung beteiligen, erhalten einen ausführlichen
Abschlussbericht. Die Initiatoren präsentieren die Ergebnisse im Rahmen der
SOA BPM World auf der CeBIT
2009.
Machen Sie mit! Den Fragebogen
finden Sie hier.
"Der
SOA Check 2008 hat gezeigt, dass die Unternehmen mit
SOA eher bescheidene Fortschritte gemacht haben", kommentieren die Autoren die
Erkenntnisse aus der letzten Untersuchung. Zwar gaben 84 Prozent der Befragten an, bereits eine
SOA einzusetzen oder dies zu planen. Doch noch immer erreichten 47
Prozent der Teilnehmer eigenen Angaben zufolge weniger als 60 Prozent der damit verbundenen Ziele.
Die Studie lieferte auch erste Hinweise darauf, wo die Probleme in der Praxis liegen. So hatte nur
jedes fünfte Unternehmen ein Konzept für eine
SOA-Governance erarbeitet. Service-Level-Agreements (SLAs) zur Qualitätssicherung setzte nur die Hälfte der Befragten ein.
Mehr Informationen zu Service-orientierten Architekturen und
Business Process Management finden Sie im CW-Experten-Blog
SOA meets BPM.
(wh)
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